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Heimerziehung und Pers nlichkeitsentwicklung - dargestellt am Beispiel eines Jungen aus einem Kinderheim

Heimerziehung und Pers nlichkeitsentwicklung - dargestellt am Beispiel eines Jungen aus einem Kinderheim (ISBN10: 3838654129; ISBN13: 9783838654126)
ISBN13: 978-3838654126
ISBN10: 3838654129

Summary: Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Berufsakademie Sachsen in Breitenbrunn (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Einleitung: Man sagt, Heime sind wichtig, um Kriminalitat zu vermeiden, wahrend dort in Wirklichkeit Kriminalitat gezuchtet wird, sie sind bekanntlich Brutstatten der Kriminalitat. Dieser veroffentlichte Standpunkt ist oft zu horen. In weiten Kreisen gilt, dass Heimerziehung kaum in der Lage ist, auf die Problemlag
en der Kinder und Jugendlichen einzugehen, geschweige denn, ihnen bei der Bewaltigung ihrer aktuellen Lebenskrise hilft. Angesichts dieser Urteile gilt es zu hinterfragen, wie die Auswirkungen der Heimerziehung auf das Erleben und Verhalten ihrer Bewohner sind. Innerhalb meiner Arbeit mochte ich mich mit folgenden Fragen auseinandersetzen: Welche Auswirkungen hat eine Heimsozialisation fur die Personlichkeitsentwicklung der Bewohner? Wie muss Heimerziehung gestaltet sein, um negative Sozialisationsfaktoren zu minimieren? Als Grundlage meiner Arbeit habe ich mir das Modell der okologischen Sozialsationsforschung gewahlt. Dieses erlautere ich in den folgenden Abschnitten genauer. Anschliessend untersuche ich einzelne Systemmerkmale von Heimen in Bezug auf ihre Auswirkungen auf die Personlichkeitsentwicklung . Im praktischen Teil meiner Arbeit stelle ich exemplarisch einen Jungen aus einem Kinderheim vor. Dabei gehe ich auf dominierende Verhaltensweisen, mit verursacht oder verstarkt durch neunjahrige Heimerziehung, ein. In seiner Heimbiographie mochte ich Kritikpunkte aufzeigen und Alternativen darstellen. In grossen Teilen der Offentlichkeit besitzt Heimerziehung ein negatives Image. Weitverbreitete Meinungen sind: - Heimerziehung ist das letzte Mittel und die Vorstufe zum Gefangnis. - In Heimen werden kriminelle Jugendliche untergebracht, die selbst daran schuld sind. Zugleich wird den Heimen abgesprochen, effektive Hilfe zu leisten, da sie Anonymitat ausstrahlen, die Kind
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Summary: Diplomarbeit aus dem Jahr 1999 im Fachbereich Sozialpadagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Berufsakademie Sachsen in Breitenbrunn (unbekannt), Sprache: Deutsch, Abstract: Inhaltsangabe: Einleitung: Man sagt, Heime sind wichtig, um Kriminalitat zu vermeiden, wahrend dort in Wirklichkeit Kriminalitat gezuchtet wird, sie sind bekanntlich Brutstatten der Kriminalitat. Dieser veroffentlichte Standpunkt ist oft zu horen. In weiten Kreisen gilt, dass Heimerziehung kaum in der Lage ist, auf die Problemlagen der Kinder und Jugendlichen einzugehen, geschweige denn, ihnen bei der Bewaltigung ihrer aktuellen Lebenskrise hilft. Angesichts dieser Urteile gilt es zu hinterfragen, wie die Auswirkungen der Heimerziehung auf das Erleben und Verhalten ihrer Bewohner sind. Innerhalb meiner Arbeit mochte ich mich mit folgenden Fragen auseinandersetzen: Welche Auswirkungen hat eine Heimsozialisation fur die Personlichkeitsentwicklung der Bewohner? Wie muss Heimerziehung gestaltet sein, um negative Sozialisationsfaktoren zu minimieren? Als Grundlage meiner Arbeit habe ich mir das Modell der okologischen Sozialsationsforschung gewahlt. Dieses erlautere ich in den folgenden Abschnitten genauer. Anschliessend untersuche ich einzelne Systemmerkmale von Heimen in Bezug auf ihre Auswirkungen auf die Personlichkeitsentwicklung . Im praktischen Teil meiner Arbeit stelle ich exemplarisch einen Jungen aus einem Kinderheim vor. Dabei gehe ich auf dominierende Verhaltensweisen, mit verursacht oder verstarkt durch neunjahrige Heimerziehung, ein. In seiner Heimbiographie mochte ich Kritikpunkte aufzeigen und Alternativen darstellen. In grossen Teilen der Offentlichkeit besitzt Heimerziehung ein negatives Image. Weitverbreitete Meinungen sind: - Heimerziehung ist das letzte Mittel und die Vorstufe zum Gefangnis. - In Heimen werden kriminelle Jugendliche untergebracht, die selbst daran schuld sind. Zugleich wird den Heimen abgesprochen, effektive Hilfe zu leisten, da sie Anonymitat ausstrahlen, die Kind...show less

Cover:
Publisher: diplom.de
Year Published: 2002
International: No



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